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Das
Mammut
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Es handelt sich hierbei um eine Großplastik, die einen
fühlbaren und wesentlichen Eindruck der
Monumentalität dieser Lebewesen vermittelt, mit deren
Nachfahren, den Elefanten, uns Menschen auch heute noch einiges
verbindet.

Es wurde mit der Hilfe vieler Mitarbeiter ein Modell hergestellt das
aus 1,5 Tonnen Gips und 1500 Litern Montageschaum bestand.
Dieses
Modell wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Paläontologie der Universität Wien mit Prof. Gernot
Rabeder, nach wissenschaftlichen Kriterien hergestellt.
Danach wurde eine Form aus rund 35 Einzelelementen hergestellt das
einer exakten Negativwiedergabe des Originalmodells entsprach. Diese
wurde vor ort in Nußdorf ob der Traisen wieder zusammengebaut
und mit ca. 33000 Kg Kunststein ausgegossen.
Weiters wurden Eisenspäne beigemengt damit das Mammut durch
die Witterung mit der Zeit eine dem Urtier ähnliche braune
Farbe erlangt.
Heute
siehts so aus . . .
Dieses Monument stellt eine originalgetreue Nachbildung eines Mammuts
dar. In Verbindung mit der Großplastik im Freilichtteil wird
im Museum selbst
ein originaler
Stoßzahn eines Mammuts ausgestellt.
Das Projekt hat seinen Ursprung in der Idee des Ur - und Früh
- geschichtlers Univ. Prof. Dr. Johannes - Wolfgang Neugebauer. Er
wollte ein lebensgroßes Mammut im Freilichtteil des
Urzeitmuseums in Nußdorf ob der Traisen errichten.
Tragischerweise hat der Initiator Prof. Dr. Neugebauer das Modell,
welches im Atelier von Thomas Kosma einem Akad. Bildhauer aus
Klosterneuburg hergestellt wurde nicht einmal im Ansatz zu sehen
bekommen. Er verstarb völlig überraschend am 15. 08.
2002.
Weitergeführt wurde das Unternehmen von seiner Frau, Dr.
Christine Neugebauer - Maresch und seinem Mitarbeiter Hr. Mag.
Christoph Blesl.
Links
Steckbrief Stammbaum vom Mammut:
http://www.blinde-kuh.de/tiere/mammut/
Mammutfunde und aktuelle
Filmausschnitte:
http://www.spiegel.de/sptv/themenabend/0,1518,95662,00.html
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